Mehr Nachhaltigkeit


Arbeiten mit der Natur


Die Familie Mazzei hat zuerst in Castello di Fonterutoli und kurz darauf auch in Belguardo und Zisola die landwirtschaftlichen Methoden auf Nachhaltigkeit umgestellt, um das Ökosystem und die Biodiversität zu pflegen und zu optimieren. Seitdem wird ganz auf Unkrautvernichtungsmittel und Kunstdünger verzichtet. Ihn ersetzt heute der Kompost, der aus den Produktionsabfällen gewonnen wird. Aus dem Schnitt der Rebenschösslinge, Traubentrester, den Rückständen der Olivenpressung und Pferdemist entsteht ein eigenen wertvoller organischer Dünger.

Ergänzt wird der Kompost nur durch Gründüngung, um die organische Struktur des Bodens zu verbessern, und gleichzeitig die Vielfalt zu erhöhen
Zum Einsatz kommen dabei Pflanzen wie die Ackerbohne, Wicken, Klee, Hafer und Gerste, Bienenfreund, Senf, Katzenminze, Lupinen, Erbsen und Meerrettich, die zwischen den Reben ausgesät und nach Samenbildung gemäht und untergepflügt werden. Mit dem gezielten Einsatz nützlicher Insekten wird ein biologischer Pflanzenschutz betrieben, insbesondere gegen den Traubenwickler, der die größten Schäden an den Reben anrichtet.

Der Beitrag des Unternehmens zum Umweltschutz


Eine wissenschaftliche Berechnung hat ergeben, dass die Marchesi Mazzei in Fonterutoli mit ihren Wäldern, Weinbergen, Feldern, Olivenkulturen und Kräuterpflanzungen etwa fünf Mal soviel Kohlendioxyd absorbieren, wie sie freisetzen. Das heißt in Zahlen: Bei einer Erzeugung von circa 731 Tonnen CO2 einer Aufnahme von 3741 Tonnen durch die Pflanzen ergibt sich ein negativer Saldo von 3010 Tonnen des Treibhausgases.