Castello di Fonterutoli


Siepi

Toscana IGT

„Dies ist einer der 50 Weine, welche die italienische Weinkultur verändert haben“. (Gambero Rosso)

Ein Cru aus Sangiovese und Merlot, welche auf den 6 Hektaren des Siepi angebaut werden, eine der besten Lagen des Weinguts. Stärke und Konzentration machen aus ihm einen temperamentvollen Wein der einmalig und originell ist. „Einer der 50 Weine die Italien verändert haben” (Gambero Rosso).
Weingut: Castello di Fonterutoli
Standort des Betriebs: Chianti Classico, Toscana
Traubensorte: 50% Sangiovese, 50% Merlot
Alkohol: 14.20%
Gesamtsäuregehalt: 6.70‰
Weinberglage: Siepi: 260 m ü.d.M., Süd-/Südwestlage
Bodentyp: überwiegend Kalkstein
Alter der Rebstöcke: 19 - 32 Jahre
Erziehungsform: Spornkordon und Guyot
Rebstockdichte pro Hektar: 4.500 - 6.500 Pflanzen
Weinlese: von Hand am 31. August (Merlot), am 13. September (Sangiovese)
Vinifizierung: 26 - 28° C, in Edelstahltanks
Period of maceration: 14 (Merlot), 18 (Sangiovese) Tage
Mazerationszeit: 18 Monate in kleinen 225-lt-Fässern aus französischer Eiche (70% new)
Finissage: 4 Monate in Zementtanks
Flaschenabfüllung: Juni 2019
Marktverfügbarkeit: Oktober 2019
Produktion: 29500 Flaschen
Flaschengrößen: 750 ml - 1,5 lt - 3 lt - 6 lt - 12 lt - 18 lt
Verpackung: Holzkiste mit 6 Flaschen (à 750 ml), einzelne Holzkiste (1,5 lt bis 18 lt)
Erster hergestellter Jahrgang: 1992
Lagerfähigkeit: über 20 Jahren
Verkostungsnotizen: Monumental, knackige Holunder, Zwetschegen, Beerenfruchte, Sandelholz, Tabak, sehr langer Finale, geradling und klar.
Speisenempfehlung: Üppige, aufwändige Gerichte, Schmorfleisch, Blauschimmelkäse

Technische Weindatenblätter

Jahrgang

Es ist schwer, sich an eine Jahreszeit zu erinnern, wie sie für die Weinlese 2017 charakteristisch war, in der klimatische Ereignisse mit einer ungewöhnlichen und außergewöhnlichen Reichweite aufeinander folgten.
Nach einem Frost um den 20. April hatte es im Frühling und Sommer sehr wenig Niederschlag und Sommertemperaturen mit ziemlich hohen Gipfeln, die zu einer gewissen Belastung des Wassers führten, mit einer geringeren Quellung der Beeren und einem deutlichen Gewichtsverlust der Trauben im Allgemeinen.
Die Ernte begann früh bei den ersten Reben. Für Sangiovese war die Entscheidung mutig und siegreich, auf die Septemberregen zu warten, etwa 130 mm in 20 Tagen, verbunden mit einem beträchtlichen Temperaturabfall bei Minima, die 5° C erreichten, was den verbleibenden Trauben einen echten Wendepunkt gab.
Die Qualität der Trauben erwies sich daher als ziemlich heterogen, mit Spitzen von hervorragender Qualität und insgesamt deutlich höher als erwartet. Das Jahr 2017 gehört zu den klassischen Jahrgängen, in denen wichtige Ergebnisse mit einem maßgeschneiderten Parzellenplanansatz erarbeitet werden müssen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Erntebeginn: 21. August
Ernteende: 28. September
Regenfälle (Summe der Niederschläge vom 01.04. bis zum 30.09): 257,6 mm
Temperaturindex (Summe der täglichen mittleren Temperatur vom 01.04. bis zum 30.09): 3638,45 °C
Beurteilungen: Gut